Quark mit Leinöl

08/07/2011 § 3 Kommentare

Sommer in Berlin! Was liegt näher, als sich endlich mal wieder einem der regionalen Gerichte zu widmen? Nach der Schlemmerei, letzte Woche in London, sollte es was Leichtes sein. Quark mit Leinöl, Kartoffeln, Spreewaldgurke usw. – und das Ganze ist nicht nur lecker, sondern auch noch einfach und unkompliziert.

Quark mit saurer Sahne vermischen, pfeffern und salzen, Pellkartoffeln kochen, Radieschen klein würfeln,  Frühlingszwiebel fein schneiden und Spreewaldgurke fein würfeln. Das Leinöl über den, oder besser in eine Kuhle im, Quark geben. Der Teller war eigentlich zu klein … 😉

Spreewaldgurken

31/01/2010 § 2 Kommentare

 

 

Senfgurken und Salz-Dill-Gurken auch genannt ‚Saure Gurken‘ frisch importiert aus dem Spreewald! 🙂 Läuft noch jemandem das Wasser im Munde zusammen? 😉

Spree Schmankerl

04/09/2009 § 2 Kommentare

Spreewald

Es waren wohl die letzten heißen Sommertage und Frau cucinanke, seit kurzem lebhaft in Berlin, hatte Besuch aus Deutschland. Und selbstverständlich haben wir die asphaltgeschundenen Füße in den Spree-Strand gesteckt, ganz wie hier versprochen 😉

Am nächsten Tag sind wir dann gen Spreewald aufgebrochen um mit dem Kahn durch die wundervolle Wasserlandschaft der Spree und Lübbenau herum, zu entdecken. Am Rande gab’s Gurkenmix mit Schmalzbrot und interessante Erläuterungen durch den Kahnführer. Aber die schönste Entdeckung machten wir auf dem Weg zum Kahn. An einem der vielen Verkaufsstände, die außer Gurken jede Menge Senfarten, Meerrettich und Sonstiges dargeboten haben. Hier kosteten wir uns quer durch’s Sortiment und stellten fest, daß die Gurken aus den kleinen Plastikeimerchen viel leckerer sind, als die aus dem Glas. Das hängt damit zusammen, daß diese Gurken nicht erhitzt werden, so lernten wir. Leider ist die Haltbarkeit der Plastikeimerchen-Gurken auch sehr viel begrenzter, aber ein Genuss ist es in jedem Fall. Wir entschieden uns für ein Eimerchen ‚Königsgurken‘ und eine weitere Reise dorthin, um dann ein anderes Eimerchen mitzunehmen 😉

Spreefahrt Berlin

Ein weiterer, verregnet begonnener, Tag ließ dann doch noch ein paar Highlights heraus u. a. : eine kurze Schiffs-Tour durch die historische Altstadt mit neuem Regierungsviertel. Diese Tour dauert ca. 1 Stunde und wir landeten völlig erschöpft und halb verdurstet auf dem Deck eines dieser Ausflugsschiffe. Ich hatte mich vollgekleckert mit Gözleme, welches ich hungertechnisch auf dem Wochenmarkt am Hackeschen Markt ergatterte und trug meine Klecks-Trophäe bäuchlings vor mir her. Als Stadtführerin eigne ich mich also nicht …! Mein Besuch bekam nix mehr zu essen, weil ich nicht mehr restauranttauglich war 😉 Also orderten wir auf dem Dampfer Alsterwasser (Radler) und eine Brez’n. Jo mei – woas is denn des? – hoab i ma denkt! Das Salz hatte die Brez’n schon verlassen, während sie serviert wurde und der Rest hatte eher die Konsistenz eines Marshmallows … aber der Hunger treibt’s rein 😉

Liebe Leut‘ auf den Spree-Dampfern, warum denn so trist? Eine Brez’n lässt sich nicht preussisch erziehen, das müßtet Ihr doch schon gelernt haben …

Wo bin ich?

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