Basilikumnudeln in Stiltonsahne mit Steinpilzgröstl

31/07/2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Es regnet seit drei Tagen nonstop in Berlin und ich weigere mich einkaufen zu gehen. Jetzt sind die Reste und Vorräte gefragt, wenn man nicht den Pizza-Service rufen will.

Getrocknete Steinpilze – gut gewaschen – wurden in etwas kaltem Wasser eingeweicht.

Aus 2 Eiern, 2 Eigelb, 200g Mehl (405), etwas Salz und den Blättern von 2 Basilikumstengeln, stellte ich einen Nudelteig her, der dann eine Stunde ruhen durfte.

Ein Rest Stilton-Käse, von der letzten London-Reise, wurde mit süßer Sahne vermischt und mit der kleinsten Schachtel Hühnerfond, aus dem Gefrierschrank, zu einer Soße aufgeschlagen, die ich mit frisch geriebenen Semmelbröseln ganz leicht gebunden habe.

Feine Würfel aus gutem alpenländischen Speck, wurden mit gewürfelten Zwiebeln und Knoblauch, den weichen Steinpilzen und Semmelbrösel in Butter kross geröstet.

Zum Schluss ging alles ganz schnell. Den Nudelteig durch die Maschine drehen, einschlagen und in Streifen schneiden, in kochendem Salzwasser garen bis sie an die Oberfläche kommen, in der Stiltonsahne wenden und darüber das Steinpilzgröstl geben.

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Himmel und Erde

06/04/2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Single-Küche! Das muss ich ausnützen, denn bei diesem Gericht streiken meine sämtlichen Kantinen-Teilnehmer … 😉 2 Kartoffeln und 1 Apfel garen – getrennt, dann schmeckt’s besser. Zwiebelringe und Speckwürfel anbraten und dünne Scheiben einer guten (!) Blutwurst kurz von beiden Seiten knusprig braten. Ich habe den, nicht zu fein gestampften Apfel auf die, nicht zu fein gestampften Kartoffeln gegeben und darüber Speck und Zwiebeln verteilt. Und das Ganze ging ganz schnell!

Gerstensuppe

30/08/2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Der Besuch ist weg und wie so oft, bei solchen Gelegenheiten, ist der Kühlschrank voller Reste. Dieses Mal wollten die restlichen Würstl von der Brettljause, der Karree-Speck aus dem Vorarlberg und jede Menge Petersilie verarbeitet werden. Da wir uns zwar immer noch im Monat August befinden, daß Wetter aber mit einstelligen Temperaturen dem November Konkurrenz macht, entschied ich mich für einen Eintopf in Anlehnung an die ‚Bündener Gerstensuppe‘.

Kartoffeln, Suppengemüse und Gerstengraupen in Brühe garen. Gewürfelte Zwiebel und gewürfelten Speck in der Pfanne anbraten und zum Schluss mit viel gehackter Petersilie zum Eintopf geben. Mit Sahne verfeinern. Würstl entweder im Ganzen oder in Scheiben geschnitten darin erhitzen. Das passt zum diesjährigen Berliner August-Wetter!

Wo bin ich?

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