Endivien-Kartoffelstampf mit Schinken-Käsespätzle

22/02/2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Single-Küche ist Restküche bei mir. Da war noch eine Scheibe gekochter Schinken, eine Handvoll Petersilienspätzle, Cheddarkäse und Endiviensalat. Und warum den Kartoffelsalat zu den Spätzle nicht in anderer Variante? Also stellte ich einen Endiviensalat mit einem Dressing aus Weissweinessig, Senf und den üblichen Zutaten, kochte ein paar Kartoffeln, stampfte diese leicht mit einem Stück Butter. Die Spätzle erhitzte ich zusammen mit dem gekochten Schinken in einer Mischung aus geriebenem Cheddar und Sahne und darüber kamen geschmälzte Zwiebeln.

Der Endivien-Kartoffelstampf sollte warm und die Spätzle heiß verzehrt werden – nicht so wie bei mir, da kam ausgerechnet in dem Moment, als ich alles auf dem Teller hatte der Getränkehändler …

 

Prosit Neujahr

02/01/2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Linsensuppe!

Selbstverständlich mit Spätzle und Chillies

🙂

Kidsfood

12/10/2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Einige Leser wissen schon, was mir ins Haus steht! 😉 Wenn ich die großen Töpfe hervor krame und bestimmte Gerichte vorbereite, dann fragt auch schon der Ehemann nach der Ankunftszeit  – dann freuen wir uns auf den Besuch eines unserer Kinder oder aber auf alle! 🙂

Spagbol (’schwäbisch erfundener‘ Name für Spaghetti Bolognese) ist der eine Hit und ‚Spätzle mit Soß‘ der andere. Beides herzustellen ist immer ein Riesengedöns 😉 Den Fond für die ‚Soß‘ habe ich schon letzte Woche hergestellt und eingefroren.

Aber das passte heute gut, da für mich Single-Küche angesagt war, hab‘ ich eine Handvoll Spätzle abgezweigt und mir selbst ein leckeres Kässpätzle-Essen kredenzt. 🙂

 

Spätzle mit Linsen und Saiten

04/02/2010 § Hinterlasse einen Kommentar

 

Spätzleteig nach dem Rezept herstellen, wie es an der Wand meiner ‚alten‘ Küche in Stuttgart prangte. Dann wird er auf ein Spätzle-Brett gestrichen und ins siedende Salzwasser geschabt oder geschnitten, wie man auch sagt. Wenn die Spätzle oben schwimmen mit der Schaumkelle herausheben. In einem Sieb abtropfen lassen und zur Seite stellen.

Inzwischen habe ich Linsen (natürlich von der Schwäbischen Alb) mit Suppengrün und fein gewürfeltem, gestreiften Speck gekocht. Sie brauchen je nach Größe zwischen 20 und 40 Minuten (siehe auch Packungsbeilage). Erst zum Schluss salzen und pfeffern und einen Spritzer Essig daran geben. Wenn nötig mit ganz wenig Stärke binden. Ich mag ganz gern ein wenig Sahne dazu.

Die Saiten, Wienerle oder Frankfurter (so heißen sie in Wien) durchhitzen und in der Zeit die Spätzle in der Pfanne mit etwas Butter erwärmen.  Und schon ist ein bißchen Heimweh verflogen. 🙂

Kässpätzle

06/02/2009 § Hinterlasse einen Kommentar

 

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Vom Raclette-Essen waren noch 3 Scheiben Käse und 5 kleine Kartoffeln übrig geblieben. Also sprach nichts dagegen, daraus eine meiner Leibspeisen zu fabrizieren. Da immer noch Teilzeit-Single, stellte ich also einen Spätzleteig von einem Ei her. Das Rezept ist bei uns jederzeit verfügbar, prangt es doch in großer Schrift an der Küchenwand

spatzle-copyright

Immerhin sind soviel Spätzle entstanden, daß ich einen Teil noch einfrieren konnte. Kommt demnächst in die Suppe. Aus den übrigen Pellkartoffeln stellte ich einen schwäbischen Kartoffelsalat her, auf die Schlangengurke mußte er dieses Mal, aus Mangel aber verzichten.

In einer Pfanne wurde etwas Schlagsahne mit Stärke gebunden und der klein geschnittene Käse untergerührt. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen und solange rühren, bis sich der Käse aufgelöst hat. Dann die Spätzle darin schwenken. Heiß mit geschmälzten Zwiebeln, zusammen mit Kartoffelsalat und gemischtem Salat anrichten.

Das war der Festtag meiner Single-Woche 🙂

kasspatzle

  

 

Weihnachten 2008

27/12/2008 § Hinterlasse einen Kommentar

 

 weihnachtscollage1

 

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Als wir noch nahe der Schweiz lebten, gingen wir gerne über die Grenze, um in einem ganz bestimmten Restaurant „Kalbsrückensteak mit Morchelrahmsoße und Rösti“ zu essen. Nun hatten wir die Idee, daraus unser diesjähriges Festessen zu kreiieren. Die momentane Heimat hinterläßt Spuren:

Für die Festspätzle wurde der Anteil Ei erhöht, das Original Spätzlemehl verwendet (550 geht auch) und natürlich wurden sie vom Brett geschnitten oder geschabt, wie man in Schwaben sagt.

Die Kalbsrückensteaks wurden ca. 2  Stunden mariniert in Olivenöl, Pfeffer, Lorbeerblatt, Curry, Muskatnuss, Zitronensaft, Salbei, Basilikum, Estragon, Rosmarin und Petersilie.  Das habe ich mir hier abgespickelt.

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Dann von jeder Seite ca. 4 bis 5 Minuten angebraten – je nach Gusto – und danach dürfen sie im Backofen bei etwas unter 100 Grad noch in Alu-Folie zur Ruhe kommen, während wir gemütlich unsere Suppe löffelten. Das Ergebnis war erquicklich, außen knusprig braun und innen noch zart rosa.

Die getrockneten Spitzmorcheln wurden 1/2 Tag in Milch mariniert, dann in etwas Olivenöl und ganz wenig Tomatenmark angedünstet, abgelöscht mit Cognac und mit doppelter Kraftbrühe, die ich ein paar Tage zuvor selbst bereitet und eingefroren hatte, aufgegossen. Etwa 20 Minuten leicht köcheln lassen.  Zum Schluss Schlagsahne mit etwas Mondamin verrühren und dazu geben.

Die „Haricots Verts – extra fins“ erreichten uns in diesem Jahr ganz familiär importiert aus Frankreich – in der Dose, welches sie nicht in der Qualität negativ beeindruckte. Kurz mit Bohnenkraut nachgegart, in Bacon eingewickelt und in der Pfanne geröstet, haben sie das Mahl hervorragend ergänzt.

Vorspeise war ganz schlicht schwäbisch „Doppelte Kraftbrühe“ – Tage zuvor selbst zubereitet (s.o.) mit selbst ausgebackenen Kräuterflädle und frischem Schnittlauch.

Auf’s Dessert haben wir – wie oft – verzichtet!  Den „Tarte au Chocolat“, der dafür vorgesehen war, gab es heute – leider kein Foto, weil schon verspeist! 😉

 

 

 

 

 

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