Kartoffelsalat Nord-Süd-Variante

25/12/2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Die Kartoffelsalat-Orgie mit Senf-Parade ist vorbei! 🙂 Für die Nordlichter gab’s die Variante mit Mayonnaise, Schmand, Sahne, roter Zwiebel, saurer Gurke und Kapern und für die Südlichter die schwäbische Variante, allerdings mit Endivensalat und für meine bayrische Seele einen anständigen Kraut-Speck-Salat.

Und im Moment stehen 4 Töpfe und zwei Pfannen auf dem Herd und der Backofen ist auch noch belegt … ??? Bin ich noch ganz bei Sinnen? 😉

Fröhliche Weihnachten!

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Loferer Wurstsalat

11/07/2011 § Hinterlasse einen Kommentar

… mit Migrations-Vordergrund: Es muss (!) die ‚Pikantwurst‘ vom Metzger in Lofer sein, dünn geschnitten – wie man sie dort selbstverständlich schon seit Jahrzehnten erhält.

Migrante Zutaten: Käse ‚Alter Schwede‘ (50%) aus Wismar, Bio-Zwiebel aus Brandenburg, Salz-Dill-Gurke aus dem Spreewald, rote Habanero-Chilli aus Mexico, Petersilie vom Balkon in Berlin, Dijon-Senf, Hesperiden Essig, Meersalz, Ahornsirup, süße Sahne aus Niedersachsen, Sonnenblumenöl. Und dazu gibt es ‚Vorpommersches Landbrot‘

Eine gelungene Kombination, die Teller waren leer … 🙂

Berliner Wurstsalat

03/05/2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Hier mal wieder eine eigene Kreation. Es grenzt schon fast an eine Sensation, wenn man in Berlin an einer guten Kalbslyoner vorbeikommt. Das kann ich natürlich nicht übersehen und auch nicht übergehen. Eine Senfgurke aus dem Spreewald kam zum Einsatz und ebenso der ‚Alte Schwede‘ aus der Ostseemolkerei in Wismar. Eigentlich ist es gar nicht so schwer aus regionalen Produkten einen Wurstsalat zu zaubern, es scheint aber nicht in das Berliner Rezepte-Repertoire zu passen. Mit einer schaumig geschlagenen Senf-Vinaigrette wird das Ganze zu einer Gaumenfreude. Der Senf stammt selbstverständlich auch aus dem Spreewald.

Senfeier

08/04/2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Als Kind hätte man mich wahrscheinlich damit jagen können. Aber nachdem mir zufällig mal wieder mein Berliner Kochbuch in die Hände gefallen ist, musste ich es ausprobieren. Dieses Gericht scheint typisch für die Gegend hier und um Berlin zu sein, also kam der Senf aus Jüterbog zum Einsatz. Eine helle Mehlschwitze herstellen, mit Gemüsefond aufgießen, Senf einrühren und mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Ich habe noch einen Schuss Birnenessig hinzu gegeben und süße Sahne.

Da ich hart gekochte Eier nicht wirklich gerne mag, gab es bei mir ein pochiertes Ei, in Salzwasser mit einem Schuss Himbeeressig gegart. Dazu Salzkartoffeln und Rote-Beete-Salat mit Meerrettich-Dressing. Das war ganz Okay für diesen stürmischen Freitag.

Wo bin ich?

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