oneyear

13/10/2010 § Hinterlasse einen Kommentar

 

Hier wird ja nicht nur gekocht, sondern auch gemalt und heute wurde auch mal wieder signiert. Kommt selten genug vor, bei all‘ der nicht erwerbstätigen Arbeit um mich herum 😉

Ein Jahr Berlin ist eine Art Schleudertrauma, dessen Richtung man selbst bestimmen kann: ins Negative, aber auch ins Positive … letztendlich liegt es am ‚Selbst‘ was man daraus macht. Ich habe viel Positives erlebt und erfahren und nichts davon wirklich erwartet. Das widerum macht Spass und füllt den Terminkalender …

Life is live … 😉

nonkonform

15/04/2009 § Ein Kommentar

 

nonkonform300

 

… ist online. Selten genug, daß es von mir was Neues gibt, aber Zeit und Muße gehen nicht immer ‚Hand in Hand‘ miteinander spazieren – so auch nicht bei mir!

Ich gebe zu, daß es Spaß macht, den Zeitpunkt der Signatur zu erreichen und den Schlussfirnis anzulegen! Ich gebe auch zu, daß ich total lazy bin was Öffentlichkeitsarbeit betrifft. Aber heute nun habe ich mein vorerst Mögliches getan … 😉 Willkommen über Banner in jegliche Richtungen, ich höre und vertraue der Jugend, obwohl mich die Internet-Skepsis, der mich umgebenden „Älterwerdenden“ oftmals resignieren lässt … aber offensichtlich haben bisher nur das Email und das Telefon  einen gewissen Stellenwert 😉

Macht nix! Wer mich über meine Bilder findet und finden will darf gerne kommentieren hier, dort oder wo auch immer und natürlich freue ich mich über Feedback – egal wie! Ich erhalte es ja auch auf allen möglichen Wegen …

Vielen Dank! Über Lob, aber vorallem über kritisches Interesse an meiner Arbeit, darüber freue ich mich immer … 🙂

Highlight in Stuttgart

20/03/2009 § Hinterlasse einen Kommentar

Gestern war Vernissage „Camill Leberer“ in der Galerie Schlichtenmaier am Kleinen Schloßplatz in Stuttgart. Immer wieder faszinierend, jedes Jahr was Neues. Wer sich morgen am 21. März bei der 12. Langen Nacht der Museen im Städtle herumtreibt, sollte die „Tour Mitte“ nicht auslassen und bei Leberer vorbeischauen. Wobei natürlich die Bilder bei wenig Publikum viel mehr ihre Wirkung entfalten, ganz einfach weil nur „bewegte“ Betrachter sie in vollem Umfang erfassen können. Man muss auf die Bilder zugehen, sich entfernen, muss sie mit Seitenwechsel betrachten, erst dann wird Bewegung auch emotional interpretierbar sein – aber dann ist es immer wieder ein Erlebnis, zumal durch die Neuigkeit der Glasinstallation eine Dreidimensionalität entsteht, die Malerei und Skulptur in einen fließenden Übergang bringen. Einfach Klasse! 🙂

Viel Spass!

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