Chips

20/04/2012 § 4 Kommentare

Chips – ganz unfettig, fluffig und lecker 🙂

Kartoffelsuppe in Mexico

04/11/2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Warum nicht einfach mal eine Kartoffelsuppe in Mexico kochen? Man bekommt zwar nicht die Zutaten, sodaß sie wie zuhause schmeckt, dafür bekommt man auf den Märkten hier Zutaten, die man bei uns nicht bekommt. Aus dem Rindfleisch wurde, der Einfachheit halber Hühnchen. Aus dem Lauch wurde Epazote. Tomaten, Knoblauch, grüne Chilli und Gemüsezwiebel wurden ohne Fett angeröstet, die Karotten schmecken wie bei uns, nur die Kartoffeln sind etwas bleich. Vielleicht nehme ich das nächste Mal etwas mehr Epazote? Geschmeckt hat es jedenfalls ganz hervorragend.

Senfeier

08/04/2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Als Kind hätte man mich wahrscheinlich damit jagen können. Aber nachdem mir zufällig mal wieder mein Berliner Kochbuch in die Hände gefallen ist, musste ich es ausprobieren. Dieses Gericht scheint typisch für die Gegend hier und um Berlin zu sein, also kam der Senf aus Jüterbog zum Einsatz. Eine helle Mehlschwitze herstellen, mit Gemüsefond aufgießen, Senf einrühren und mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Ich habe noch einen Schuss Birnenessig hinzu gegeben und süße Sahne.

Da ich hart gekochte Eier nicht wirklich gerne mag, gab es bei mir ein pochiertes Ei, in Salzwasser mit einem Schuss Himbeeressig gegart. Dazu Salzkartoffeln und Rote-Beete-Salat mit Meerrettich-Dressing. Das war ganz Okay für diesen stürmischen Freitag.

Himmel und Erde

06/04/2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Single-Küche! Das muss ich ausnützen, denn bei diesem Gericht streiken meine sämtlichen Kantinen-Teilnehmer … 😉 2 Kartoffeln und 1 Apfel garen – getrennt, dann schmeckt’s besser. Zwiebelringe und Speckwürfel anbraten und dünne Scheiben einer guten (!) Blutwurst kurz von beiden Seiten knusprig braten. Ich habe den, nicht zu fein gestampften Apfel auf die, nicht zu fein gestampften Kartoffeln gegeben und darüber Speck und Zwiebeln verteilt. Und das Ganze ging ganz schnell!

Saumoasn

09/10/2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Ich war mal eben kurz in einer meiner wichtigsten Heimaten – und wie immer gehe ich kurz vor der Abreise dort einkaufen, damit das Leben im fast fremden Preußen gelingt! ‚Dir entgeht aber auch nichts Neues an dieser Theke ….‘ sagt meine Beleiterin. 😉

‚Saumoasn‘ – was ist das? Geselchtes Schweinefleisch durch den Wolf gedreht und mit Hilfe von Schweinenetz zu Knödeln geformt – so drücke ich es aus … ? Sie dürfen wie ‚echte‘ Knödel ca. 20 bis 30 Minuten im siedenden Wasser vor sich hin garen – naja, und dann könnte man natürlich kreativ werden. Wir hatten schlichtweg keine Zeit und folgten der einfachsten Variante, die mit Hausmacher-Sauerkraut und Erdäpfeln auch schon ziemlich lecker war …

Vom Geschmack her möchte ich aber behaupten: hat diese Variante ein ziemlich gutes Potential! 🙂

Welsfilet mit Kartoffel-Rübchen-Gratin

14/08/2010 § 2 Kommentare

Ich konnte ein superfrisches Welsfilet ergattern und ein paar weiße Rübchen. Teltower sind es nicht und ‚Mairübchen‘ kam mir jetzt im August etwas komisch vor. Egal, ein paar Kartoffeln hatte ich noch zuhause, Champignons im Tiefkühler, fehlten nur noch ein paar frische Kräuter wie Estragon und Dill.

Zuerst bereitete ich den Gratin vor: Dünn gehobelte Kartoffelscheiben in die gefettete Form. Salzen, pfeffern, mit etwas Käse und Petersilie bestreuen dann mit Sahne übergießen. Dann folgte in gleicher Weise eine Schicht weiße Rübchen usw. Das Ganze im vorgeheizten Backofen bei ca. 150° bis 180° ca. 40 Minuten backen.

Der Fisch wurde mit Reichenauer Fischgewürz* mariniert und die Champignons mit etwas Speck und Zwiebeln angebraten, anschließend mit Wein abgelöscht und aus der Pfanne genommen. Dann habe ich den Fisch in der Pfanne knusprig gebraten und noch einige Zeit zum Gratin in den Backofen geschoben. Die Champignons wurden im Bratfett mit einem Stengel Estragon, einem Stengel Dill, einem EL Dijonsenf und Sahne heißgerührt und vor dem Servieren über den Fisch gegeben.

Das war unser Sonntagsessen am Samstag! 😉

*aus meiner alten Heimat am Bodensee nehme ich mir immer gerne die fertige Gewürzmischung von der Insel Reichenau mit. Man verwendet sie dort vornehmlich um Felchen und Lachsforellen zu würzen. Zu Wels passt es aber auch sehr gut.

Petersilienkartoffeln

08/08/2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Einfach und lecker, genau das Richtige für mein vergangenes Single-Wochenende. Zwiebeln in etwas Öl oder Butterschmalz andünsten, Kartoffelscheiben dazu geben und in Gemüsebrühe bißfest garen. Dann eine Mischung aus saurer und süßer Sahne (1:1) dazugeben und viel, viel frische Petersilie. Zum Schluss habe ich noch ein paar Tomatenschnitze mit warmgerührt und ‚gekrönt‘ wurde mit einem Spiegelei und ein paar Röllchen Frühlingszwiebel. Eigentlich ist es eine Beilage, ich esse es aber auch ‚ganz ohne‘ sehr gerne.

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