Schinkenei mit Champignonsalat

15/04/2011 § Hinterlasse einen Kommentar

In den letzten Tagen war nicht mehr sehr viel im Kühlschrank, so musste ich mal wieder kreativ werden. Die einzig verbliebene Scheibe gekochter Schinken passte genau in die kleinste Pfanne, die wir haben, also durfte sie darin Platz nehmen. Das Spiegelei kam zusammen mit Salz, Pfeffer, Petersilie und Schnittlauch oben drauf. Bevor der Schinken verbrannte habe ich das Ganze wie ein Omlette in der Hälfte geklappt und ein paar mal kurz gewendet.

Das Rezept für den Champignonsalat stammt aus dem Gute-Laune-Kochbuch von Chakall. Mangels provencialischer Kräuter habe ich provencialische Wildblüten (getrocknet)  verwendet.

Ich war satt und der Kühlschrank war endgültig leer.

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Selbstgemachte Nudeln

14/02/2011 § Hinterlasse einen Kommentar

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Schon seit Jahren träume ich von selbstgemachten Nudeln, deren Ingredienzien ich selbst bestimmen kann. Nun ist es soweit, ich besitze eine Nudelmaschine und bin richtig stolz, daß mir der Nudelteig gleich beim 2. Mal gut gelungen ist. Es scheint eine regelrechte Philosophie zu geben, so jedenfalls mein Eindruck als ich mich auf die Suche nach Rezepten machte.

Wie immer fange ich ganz gerne mit der einfachsten Variante an, um das Thema überhaupt zu verstehen. Kleben darf er nicht der Teig, sonst hat man die Freude am neuen Gerät ziemlich schnell verloren.

Ich nahm 3 Eier (in diesem Fall der Kategorie L) und 300 g Mehl (405) und knetete den Teig ca. 1/4 Stunde mit der Hand. In Klarsichtfolie durfte er sich ca. 1 1/2 Stunden im Kühlschrank ausruhen. Ich teilte den Teig in 3 Teile und drehte ihn ca. 4 Mal durch die breiteste Einstellung der Nudelmaschine. Nach jedem Arbeitsgang faltete ich die Nudelplatte in der Mitte. Es folgte einmal die mittlere Einstellung und zum Schluss Stufe 6 von 7. Die fertigen Platten breitete ich auf einem Geschirrhandtuch aus und bemehlte sie leicht. Dann faltete ich sie wie eine Ziehharmonika und schnitt daraus Bandnudeln.

Die Soße war in diesem Fall mal nicht so wichtig. Ich fand im Kühlschrank gekochten Schinken, Tomatenmark, Paprikamark und italienische Kochsahne. Daraus stellte ich mit einer Zwiebel und etwas Kochwasser der Nudeln eine Soße her. Fertig waren die Tomaten-Schinken-Nudeln!

Geschmeckt haben sie himmlisch … mmhhh… 🙂

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