Some like it hot

06/03/2011 § Ein Kommentar

 

Hier nun die afrikanische Variante von Chilli Habanero Salsa frei nach dem Rezept von Chinomso , siehe Kommentar

Da ich momentan nur 5 Habanero-Früchte auftreiben konnte, stellte ich eine entsprechend geringere Menge her. Schadet aber nicht, da man diese Salsa in der Tat nur in homöopathischer Dosierung verwenden sollte. Wer bei der Herstellung keine Einmalhandschuhe verwendet, hat trotz mehrfachem Händewaschen noch einige Tage etwas davon und sollte tunlichst vermeiden, sich die Augen zu reiben … 😉

Im Geschmack wunderbar, vielen Dank an Chinomso 🙂

Habanero Salsa

18/01/2011 § 7 Kommentare

 

Seitdem ich in Mexico fast täglich Panuchos mit Haberno Salsa zum Frühstück genoss, liebe ich die fruchtige Schärfe von Habanero-Chillies. Man muss nur sehr vorsichtig sein und darf diese Salsa nur in ‚homöopathischen‘ Dosierungen genießen. Immerhin handelt es sich mit um die schärfsten Chillies unter allen Sorten. Es ist mir nun gelungen, auch in Berlin frische Habanero zu bekommen. 🙂

Um eine akzeptable, d.h. verträgliche Salsa herzustellen, nimmt man 1/2 Habanero, entkernt und ganz feingewürfelt und ‚ertränkt‘ sie zusammen mit einer kleinen weißen Zwiebel, auch ganz feingewürfelt in ausreichend Limetten-Zitronen-Saft, sodaß jegliche Frucht von Flüssigkeit bedeckt ist. Diese Mischung lässt sich gut 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren und ist eine glänzende Ergänzung für Salatsoßen, aber passt auch gut zu anderen Speisen. Die fruchtige Schärfe ist eine sehr gute Alternative zum frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer.

Rotkohlsalat

14/01/2011 § Hinterlasse einen Kommentar

 

Zutaten

Rotkohl, Ingwer, Knoblauch, rote und grüne Chillies, Limetten, Olivenöl, Salz, Boskop Apfel

Zubereitung

Den Rotkohl fein nudelig schneiden und im Limettensaft ziehen lassen. Ingwer, Knoblauch, Apfel, Chillies sehr fein würfeln und dazu geben, zum Schluss Olivenöl und Salz. Den Salat mehrere Stunden ziehen lassen, dabei häufig wenden und drücken. Sein volles Aroma entwickelt dieser Salat erst nach einer Nacht im Kühlschrank.

Wer keinen Ingwer mag, kann auch frischen Meerrettich dazu reiben. Wer es scharf mag, fügt einen halben Habanero fein gewürfelt hinzu.

 

 

 

Sauerkrautsuppe

12/01/2011 § Hinterlasse einen Kommentar

 

Am Wochenende gab es, dank eines guten Stück Selchfleisches aus der österreichischen Heimat, ganz konventionell ein Sauerkraut-Essen. Da ich das Sauerkraut nie stark binde, höchstens eine rohe Kartoffel daran reibe und eine rohe Karotte, bleibt als Rest immer eine stattliche Menge Brühe übrig. Sie pur zu einer Suppe zu verarbeiten ist mir zu geschmacksintensiv.

Ich füllte mit selbstgekochter Rinderbrühe auf, würfelte die restlichen gekochten Kartoffeln hinein und würzte mit Rosenpaprika und scharfem Paprikapulver, etwas Kümmel, Salz, Pfeffer und süße Sahne. Alles aufkochen und mit dem Stabmixer püriert, ergibt sich eine cremige Suppe. In jeden Teller  noch einen Schuss süße Sahne locker verrühren und ein paar frische Chilliwürfel machen das Ganze köstlich.

Statt frischer Chillies kann man auch frischen Meerrettich hineinreiben, dann mit Schnittlauch bestreuen und schon ist man gegen Erkältungen gewappnet. 🙂

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